Verkehrsknoten Hannover

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Art.Nr.: 250

Produktbeschreibung

Verkehrsknoten Hannover
Gerhard Greß

Auf die Frage nach den größten Verkehrsknotenpunkten in Deutschland wird „Hannover“ sicher als einer der ersten genannt. Am Schnittpunkt wichtiger Eisenbahnstrecken gelegen und als Industriestandort von großer Bedeutung, war Hannover während des Zweiten Weltkriegs den Luftangriffen der Alliierten besonders ausgesetzt. Aber mit diesem Schicksal wollten sich die Menschen auch hier nicht abfinden. 1947, als die schlimmsten Schuttberge von den Verkehrswegen geräumt waren und Züge wieder den Hauptbahnhof sowie Straßenbahnen das Stadtgebiet befahren konnten, wurde auf einem Gelände östlich von Grasdorf/Laatzen die erste Industriemesse eröffnet, die sich Jahre später als „Hannover-Messe“ zur größten der Welt entwickeln sollte. Wie in den bisher erschienenen EK-Büchern dieser beliebten Reihe bilden auch im „Verkehrsknoten Hannover“ die Nachkriegsjahre den Hauptteil, wobei man kein Eisenbahnfreund sein muss, um von den wiederum seltenen Aufnahmen der Eisenbahnen, Straßenbahnen und Busse begeistert zu sein. Eine Rezension des Buches finden Sie übrigens bei elektrolok.de.

Querformat: 300 x 210 mm
112 Seiten mit ca. 294 Abbildungen


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